Politik auf kommunaler Ebene ist in vielen Städten und Gemeinden geprägt von antiquierten Traditionen und verstaubten Ansichten. Es fehlt nicht nur an Diversität und Vielfalt, sondern vor allem auch an der aktiven Einbindung junger Stimmen. Dabei sind es doch gerade wir, die jungen Generationen, die die langanhaltenden Konsequenzen der gegenwärtigen politischen Entscheidungen am intensivsten erleben werden.

In einer Welt, die sich in atemberaubendem Tempo verändert und in der komplexe Herausforderungen wie der Klimawandel, soziale Ungleichheit und technologischer Fortschritt die Tagesordnung prägen, sind neue Perspektiven und kreative Lösungsansätze unabkömmlich.

In einer Zeit, in der rechte Tendenzen und Ideologien durch Neurechte wie die AfD und ehemalige Volksparteien wie die CDU zunehmend lauter werden und versuchen, unsere Gesellschaft mit Hass und Gewalt zu spalten, braucht es eine starke und deutlich hörbare Jugend, die sich auch und vor Allem im kommunalpolitischen Dialog solchen ideologischen Brandstiftern entschlossen entgegenstellt.

Jugendbeiräte stärken – Partizipation fördern

In einigen Kommunen im Kreis, gibt es sie bereits recht lange, andere haben sich gerade erst gegründet oder haben sie auch noch gar nicht: Jugendbeiräte und Jugendparlamente sind das Herzstück außerparteiischer Jugendpartizipation auf kommunaler Ebene. Für viele Jugendliche und junge Erwachsene sind sie der erste Berührungspunkt mit der kommunalen Politik. Sie bieten jungen Stimmen die Möglichkeit aktiver Partizipation und Mitgestaltung ihrer Kommune von Morgen.

Darum setzen wir Jusos uns für die flächendeckende und vernetzte Einrichtung von Jugendparlamenten, sowie die Stärkung bereits bestehender Partizipationsprojekte ein. Es gibt kein Thema, keine Debatte, bei der die Anhörung und Beteiligung junger Entscheidungsträger*innen nicht relevant ist.

Zukunftsperspektive: Junge Kandidierende in die Räte!

Doch allzu oft bleiben die Stimmen engagierter junger Menschen in unserer politischen Landschaft ungehört. Rechte und konservative Parteien wie die CDU oder die AfD ignorieren bewusst die Interessen und Standpunkte junger Menschen, um an ihrem konservativ-festgefahrenen Weltbild festzuhalten. So bleiben Themen wie die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre, eine ehrliche Reform unseres Bildungssystems oder der konsequente Kampf gegen den uns alle bedrohenden Klimawandels immer wieder auf der Strecke.

Hier vor Ort in Mayen-Koblenz zeichnet sich seit geraumer Zeit dieselbe Entwicklung ab. So verschläft unser CDU-geführter Landkreis seit Jahren schon (trotz der Koalition mit den Grünen!) konsequent wichtige Schritte im Klimaschutz oder der Reduktion seiner eigenen CO2-Emmissionslast. Unsere finanziell ohnehin schon gebeutelten Kommunen müssen sich immer öfter mit dem Kreis um Gelder streiten, die das Land eigentlich zur Weitergabe an die Kommunen vorgesehen hat. Zum Leid der Bürger*innen unserer Städte und Dörfer. Uns.

Während unsere Nachbarlandkreise mit großen Schritten in eine bessere Zukunft gehen, bleiben wir hier auf der Strecke. Das alles, dank eben jener verstaubten und veralteten Politik der Konservativen und Rechten.

Uns ist bewusst: Auch wir Jusos, haben keine Patentlösung für alle Probleme unserer Zeit, aber wir wollen, gemeinsam mit Dir, uns auf den Weg machen, um unsere Dörfer, Städte und Gemeinden, unseren Landkreis insgesamt, zukunftsfähig und krisenfest umzugestalten.

Darum gilt: Am 09.06.2024 SPD wählen und junge Kandidierende in die Räte schicken!

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